Ein paar Worte zur Flugangst

Vielen Menschen, die sich gern einmal auf einen anderen Kontinent begeben würden, wird die Vorfreude durch eine, ihnen mehr als unangenehme Angelegenheit getrübt, die Flugangst. Allerdings wird man nicht umhin kommen in ein Flugzeug zu steigen, wenn man sich zum Beispiel Südamerika ansehen will. Die Symptome sind der, der meisten anderen Phobien ähnlich. Man bekommt Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüche bis hin zu Darmkrämpfen, kurz: man gerät in Panik. Bei der Flugangst spricht man von der Akrophobie.
Dem kann aber Abhilfe geschafft werden denn es gibt Therapien für Menschen mit Flugangst, die das Fernweh gepackt hat. Zunächst einmal ist zu sagen, dass sich eine Flugangst nicht unbedingt auf die bevorstehende Höhe bezieht sondern vielmehr von der Beengtheit im Flugzeug abhängt. Der Gedanke daran, nichts unternehmen zu können, wenn es zum Absturz kommt oder ein Feuer ausbricht, gibt de Panikattacke freie Bahn. Nicht jeder zeigt die Symptome gleich stark.
Um der Flugangst entgegen zu wirken, sollte man vorher zum Beispiel auf koffeinhaltige Getränke verzichten. Eine Vertrauensperson ist wichtig. Wer in Begleitung reist, der hat damit einen Ruhepol mehr. Versuchen Sie sich zudem durch einen MP3-Player abzulenken oder durch einen, während des Fluges gezeigten Film.