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Erik Cleves Kristensen
Venezuela bietet einen karibischen Flair trotz Lage auf dem Festland. Kaum ein anderes Land in Südamerika ist so vielseitig wie die Nation im nördlichen Teil des Kontinentes. Das bezieht sich sowohl auf die Geografie als auch auf die Tier- und Pflanzenwelt. Hier kann man den naturbelassenen Dschungel erleben und sogar Gletscher besichtigen, die mitten in den Tropen liegen. Nicht zuletzt befindet sich mit dem Salto Angel der höchste einzelne Wasserfall der Erde in Venezuela. Er stürzt 978 Meter in die Tiefe.
Die traumhaft schönen Strände an der Karibikküste laden zu einem entspannenden Badeurlaub ein. Wer allerdings den Flug nach Venezuela auf sich genommen hat, ist gut damit beraten, das Landesinnere zu besichtigen. Gerade Naturfreunde werden hier Eindrücke erleben, die sie nie vergessen werden. Kaum ein anderes Land bietet eine solch unterschiedliche Landschaft, die einen auch noch nach Jahren sehnsuchtsvoll an diesen Urlaub zurückdenken lassen werden. Wer sich einen groben Eindruck verschaffen will, der kann dies hier tun. Allerdings können Bilder nicht wiedergeben, was das eigene Auge vor Ort wahrnehmen wird.

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ShashiBellamkonda
Eines der wohl eindrucksvollsten Reiseziele in Südamerika dürfte die alte Stadt der Inka Machu Picchu in Peru sein. Diese liegt hoch in den Anden und war für lange Zeit aus der Erinnerung der Menschen verschwunden bis sie schließlich im Jahre 1911 von Hiram Bingham wieder entdeckt wurde. Es ist also kein Wunder, dass diese Stadt so einige Rätsel aufgibt.
Obwohl man mittlerweile viel über das Volk der Inkas in Erfahrung bringen konnte ist zum Beispiel der originale Name dieser Stadt unbekannt. Ebenso verblüffend ist die mehr als ungewöhnliche Lage zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und dem namensgebendem Machu Picchu. Ein ungeheueres Geschick bei der Baukunst muss von Nöten gewesen sein um diese Stadt zu errichten, gerade wegen der steil abfallenden Berghänge, die den Erbauern dennoch offenbar keine ausreichende Abschreckung haben bieten können.
Theoretiker schätzen die Zeit der Erbauung auf das Jahr um 1450. Erbauer soll der Herrscher Pachacútec Yupanqui gewesen sein. Wer die für Touristen zugängliche Stadt besichtigen möchte, der kann entsprechende Touren im Reisebüro erfragen. Die Stadt liegt ungefähr 112 Kilometer von Cuzco in nordwestlicher Richtung entfernt in einer Höhe von 2450 Metern. Weitere Infos hier.